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89% der Bevölkerung sagt „Gott gibt es nicht“

89% unserer Bevölkerung glaubt NICHT und sagt „Gott gibt es nicht“. Aber: Trotzdem ist es möglich mit ihnen über den Glauben zu sprechen und ihnen diesen zu zeigen.

In der Serie: „Die Fragen meiner Nachbarin“ greifen wir genau diesen Aspekt des „VolksUNglauben“ auf und erzählen und zeigen wie man mit Menschen in unserem natürlichem Umfeld, die nicht an die Existenz Gottes glauben, über den Glauben sprechen, und Glauben demonstrieren kann.

Eine Themen-Serie von Frank Vornheder, Simon Schimmer, Ruedi Röthenmund und Eva Wiget

89% unserer Bevölkerung glaubt NICHT mehr an die Existenz eines Gottes. Grundsätzlich nicht. Damit sind wir in der Schweiz vom Glauben her (fast) das Schlusslicht im gesamten europäischen Kontinent. So fand es eine gross angelegte Studie über den „Glauben in Europa“ heraus.

Glauben in Europa

Für alle die dieses einmal genauer anschauen wollen ist hier der Link zu dem Institut das diese Studie erarbeitet hat.

In den vergangenen Jahren habe ich mich immer wieder gewundert warum alle evangelistischen Bemühungen so sehr in die Leere liefen. Vorbei scheinen die Zeiten, in denen ich Alphakurse mit 100 Teilnehmern hatte, in denen man mit den Menschen auf der Arbeit oder Freizeit über den Glauben reden konnte. Nicht einmal unser Lebenszeugnis scheint irgendetwas zu bewirken. Irgendwann hatte ich sogar einmal die These verfassen: „Ich könnte mir eine Kuh in den Vorgarten stellen und diese jeden Morgen auf einem Teppich auf den Knien anbeten – es würde niemanden interessieren und niemand würde nachfragen was ich denn da treibe“.

Wie schon vor vielen Jahren der Bischof Lesslie Newbigin schrieb: Glauben ist Privatsache – und wird damit totgeschwiegen. Und auch mir ist es (fast) nie gelungen den Glauben aus der Privatsphäre heraus zu holen.

Doch nun habe ich etwas verstanden: Wie sollen wir mit den Menschen in unserer Bevölkerung über Gott reden, wenn diese NICHT an die Existenz eines Gottes glaubt? Wie kann man solche Gespräche führen, und über was sollten sie handeln?

Wie redet man in einer Gesellschaft, die mit der Existenz eines Gottes nichts anfangen kann, über den Glauben?

In der Themen-Serie „Die Fragen meiner Nachbarin“ wollen wie etwas Neues wagen. Wir wollen …
1. inhaltlich zeigen über was man mit „Menschen, die die Existenz Gottes ablehnen“ zum Thema Glaube reden kann.
2. Wir wollen dabei Worte und Stil verwenden, der nachahmenswert und kopierbar ist. Also kein „Chist-Chinesisch“ gebrauchen.
Damit der Zuhörer/Zuschauer sich sagt: Das kann ich auch, so kann ich auch mit meinen Nachbarn reden.

Das Thema weiter verfolgen:

Das Thema dieser Serie habe ich aus Endzeitlicher-Sicht bereits schon einmal behandelt (siehe unten), nun könne wir gemeinsam daran wirken, dass sich die Situation ändert. Bist du dabei?


Hier der erste Beitrag zu Serie von Simon Schimmer, Warum wir eine andere Sprache brauchen um mit den Menschen unserer Tage über Gott zu reden. Es lohnt sich einmal hinein zu hören.


Können wir für unser Handeln als Prediger den historischen John Wesley als Vorbild nehmen? Oder besser nicht weil das doch schon so lange her ist?


Mich hatte vor langer Zeit die Begegnung mit dem lebendigen Gott von seiner Existenz und seiner Wirksamkeit überzeugt. Weil ich mit eigenen Augen gesehen habe. Weil sich selber etwas erlebt habe. Und diese persönliche „Offenbarung“ machte für mich den Unterschied. Mir brauchte niemand mit der Aussage kommen, das es Gott nicht gibt – denn ich hatte ich erlebt.

Hier ein Einstieg in das Thema der Kraftwirkungen Gottes:

Sicherlich hast du auch Erlebnisse und Erfahrungen zu dem Thema. Über deinen Eintrag in dem Kommentaren würde ich mich freuen.
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